Wir waren letzten Sonntag vor Ort.
Das ganze ist schon sehr faszinierend. Mehrere riesige Stollen mit dahin rostender Technik und Gleisen.
Im oberen Stollen haben wir aus einen Gewirr an auf dem Boden liegenden Hanfseilen einen Pilz wachsen sehen.
Wir empfehlen definitiv Masken 😷
Sehr sehr interessant.
Zeit solltet ihr definitiv einplanen.
Gibt sehr viel zu sehen. Wir haben auch noch nicht alles gesehen. Man muss sich dafür sehr viel Zeit nehmen. Wenn es geregnet hat steht im Eingang das Wasser. Wege sind mit Graffiti markiert. Und man sollte sich gut anziehen, da es da drinnen sehr kalt ist.
Im Schieferbruch gibt es zwei Stollen mit unterschiedlicher Größe und Sehenswürdigkeiten. Der untere Stollen ist wesentlich größer und bietet mehr zu sehen. Um ihn zu erreichen, geht man den Weg an den verfallenen Häusern geradeaus weiter und folgt dem kalten Luftzug. Der Eingang erfordert Krabbeln, um hineinzugelangen.
Der obere Stollen ist über einen schmalen Trampelpfad erreichbar. Hält man sich links und folgt den alten Schienen, gelangt man zum Eingang, wo ein altes Schienenfahrzeug zu finden ist.
Wirklich einen Besuch wert. Den eigentlichen Eingang zu finden ist aber nicht ganz leicht. Ein schmaler und steiler Trampelpfad führt zum Eingang der hoch oben im Wald liegt. Die Mine ist so groß dass es viele Stunden dauern würde alles zu sehen, zudem man sich sehr Leicht verlaufen kann. Gummistiefel sind auch empfehlenswert. Zudem gibt es unten im Tal einen schönen Parkplatz.
Es lohnt sich auf jeden Fall diesen Schieferbruch anzusehen! Empfehlenswert ist sich seinen Weg mit einer Spraydose zu markieren, Stunden langes aufhalten ist dort auch kein Problem.
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