Ich bin an diesem verfallenen Ort gewesen, von dem so viele erzählen. Ehrlich gesagt war es wirklich beeindruckend, die Atmosphäre hatte sowas ganz eigenes, still und trotzdem schön auf eine brüchige Art. Aber man merkt leider auch, dass viele vor mir da waren. Es gibt leider ziemlich viel Vandalismus, kaputte Wände, Schmierereien und manche Sachen wurden einfach sinnlos zerstört.Trotzdem hat dieser Ort noch eine gewisse Würde behalten und erinnert einen daran, wie er früher mal gewirkt haben muss, auch wenn es weh tut, das so zu sehen.
Das Betreten des Geländes und der beiden Gebäude ist kein Problem. Auch das Auto kann am Wochenende, wenn die umliegenden Gewerbe geschlossen sind, direkt vor Ort geparkt werden.
Für mich ein ganz toller lost place, trotz Vandalismus und Verfall!
Sehr schöne Graffitti und Reste der Technik, die tolle Fotomotive abgeben. Der Keller steht grösstenteils unter Wasser. Nicht erschrecken, an einer Stelle tropft und blubbert Wasser aus dem Boden!
Also ohne aufzufallen einen Parkplatz zu finden gestaltete sich hier am schwierigsten, am besten auch nicht von den Trucks die da langfahren entdecken lassen, man weiß ja nie.
Ansonsten keine Kameras, auf das Gelände der 2 Gebäude rauf zu kommen war wirklich leicht.
Es ist noch viel zu sehen dort, alte Generatoren, die ganzen Klärbecken usw., nur leider haben andere schon viel Vandalismus betrieben, und anscheinend war auch jemand vor Ort als ich da war, hab mich ruhig verhalten und wollte kein Aufsehen erregen, sonst hätte ich mir noch mehr angeguckt.
Es ist ein großes Gelände was leicht zugänglich ist. Es gibt einiges zu sehen und zu endtedecken. Die Graffitis sind cool gemacht. Es gibt einige coole Fotopoints zusehen. Kann man empfehlen. Keine Kameras oder Security. (SA/25.01.26.)
Besuch am 21.02.26.
Tolle Wasserreinigungsanlage, leichter Zugang, keine Security oder Kameras laut, vorhandene übrig gebliebene Objekten und Darstellungen vermutlich 1972 in Betrieb genommen. Relativ übersichtlich und groß man muss mit anderen Urbexer rechnen. Aufpassen vor Chemikalien sollte man dennoch. Keller stehen großteils unter Wasser. Manche sind aber betretbar. An sich sehr empfehlenswert. Wenn man sich Zeit lässt, kommt man schon gut auf 2 Stunden Besichtigung Zeit.
Besuch am 15.02.2026. Parken und leichter Zugang, da fast alles offen steht. Wir haben es uns wegen den Graffitis angesehen, da wir in der Gegend waren. Eigentlich sind wir keine Fans von Kunst und Schmierereien, aber Respekt an die Künstler-sehr schöne Motive. Die Gebäude an sich sind sehr gezeichnet von Müll, Vandalismus und Verfall. Der Keller ist größtenteils unter Wasser. Wir haben Drohnenaufnahmen gemacht und zwar im vorderen Teil zwischen den 4 Becken. Sieht richtig MEGA aus. Es war durchaus interessant und hin und wieder gibt es ein paar Eyecatcher.
Großes Gelände und einfacher Zugang. Die Gebäude des alten Wasserwerkes sind baugleich. Kann man sich mal anschauen. Die Graffitis sind teilweise(!) sehr interessant, ansonsten sind noch alte Maschinenteile zu sehen und eben jede Menge Rohre in allen möglichen Dimensionen. Trotzdem aufpassen wo ihr hintretet, da teilweise die Durchbrüche im Fußboden zum Keller offen sind. Ansonsten recht sehenswert.
Alles noch beim Alten. Zugang einfach und ungesehen über Juri-Gagarin-Straße und anschließende Wege. Kein Zaun Nix. Recht eindrucksvoll und einige gute Graffitis.
Wird wohl in nächsterzeit verschwinden. Kernbohrungen sind schon gemacht überall zur Material Bestimmung auf altlasten .Sind 3 Gebäude, aber alle das selbe bauprinzip und nur die Höhe der Verwüstung macht noch ein unterschied .
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