Das Bild mit dem TV ist vom Gebäude daneben, das wurde als Asylheim genutzt, daher auch das neue Tor und der Zaun, ist aber auch extra abgeteilt und gehört nicht direkt zum Gelände der Parteischule
Ein weitläufiges Areal mit mehreren Gebäuden, dessen unbestrittenes Herzstück das Haus Bork darstellt. Trotz des neuen Eingangstors findet man auf dem Gelände weder Wachpersonal noch Überwachungskameras. Nachfolgend die im Internet recherchierte Geschichte des Hauses.
Die Geschichte des Hauses Bork lässt sich in vier verschiedene Perioden unterteilen.
Von Professor Dr. Rudolf Jürgens und dem Tabakfabrikanten Boeniger im Jahre 1897 als Klinik für Krebskranke erbaut, wurde diese prachtvolle Jugendstilvilla im Jahr 1912 ein weiteres Mal umgebaut. Im Zuge dieses Umbaus entstand zugleich eine eindrucksvolle Parkanlage.
In den folgenden Jahren als Landfrauenschule für „gefallene“ Berliner Mädchen genutzt, diente das Haus nach 1945 als Lazarett und Krankenhaus, bis es 1947 seine Türen schloss.
Als Volkseigentum bestätigt, wurde die Immobilie 1948 der Gemeinde Borkheide übereignet, die sie dem Parteivorstand der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands zu Schulungszwecken überließ.
Der letzte Betreiber war die Deutsche Landakademie e. V.
Am 1. Juli 1994 musste das traditionsreiche Haus Bork schließlich seine Pforten schließen und sieht seither einem ungewissen Schicksal entgegen. Die Geschichte des Hauses Bork ist hier nur in aller Kürze dargestellt.
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