Ist ein schöner Ort, man hat ein paar Motive zu fotografieren. Leider sind viele Decken eingestürzt und man erkennt nicht mehr viel. Ansonsten sollte man aufpassen da ab und zu Autos vorbei fahren und auch Security mal vorbeischauen kann. Man muss über eine Feld/ Wiese wo die Anwohner einen sehen können.
Wirklich schönes und vor allem riesiges Gelände.
Sehenswert, auch wenn vieles schon verfallen ist. Das Gelände hat trotzdem einen sehr interessanten Vibe.
Auch die eingestürzten Bergbau-Schächte im Erdloch sind interessant, aber bitte mit Vorsicht zu betrachten
Ein schöner Ort bei dem man auch noch gute Fotomotive findet. Der Ort liegt etwas abgelegen und es gibt keine Sicherungen. Es gibt noch ein paar schöne Wandmalereien im großen Gebäude. Der Ort hat auf jeden Fall nostalgischen Charme auch wenn hier und da der Zerfall schon sehr fortgeschritten ist.
Zu DDR-Zeiten unterhielt das Stahl- und Walzwerk VEB Maxhütte Unterwellenborn das Pionierferienlager „Hanno Günther“ in Gottesberg für die Kinder seiner Betriebsangehörigen.
Abgesehen von ein paar schönen alten Wandbildern gibt es hier kaum noch etwas interessantes zu entdecken. Die meisten Gebäude sind eingestürzt und mit Graffiti beschmiert. Wenn man das Lager jedoch trotz allem besuchen möchte, braucht man eine Weile, um alle Gebäude zu sehen.
Bitte fernbleiben vom umzäunten Erdloch. Der Boden ist Einsturz gefährdet und es geht wirklich sehr sehr tief. (waren wohl Bergwerke). Also bitte außerhalb des Zauns bleiben
Weitläufiges Gelände mit ca. 15 kleineren und 3 größeren Gebäuden. Fast alle Gebäude sind zugänglich, einige jedoch einsturzgefährdet. Schwierigkeitsgrad leicht, Dauer des Rundgangs ca. 90 min.
To ensure that comments are correctly assigned and can be processed by the administrators, please write only in the language set in the app. Comments in other languages may not be understood or processed by moderators.