Waren dieses Wochenende vor Ort, aber leider ist mittlerweile wieder alles verschlossen/verbarrikadiert und anscheinend wird renoviert. Kameras haben wir nicht gesehen. In das eine kleinere Gebäude, was davor steht, kommt man noch rein aber es lohnt sich nicht mehr, da ganze Dächer und Etagen eingestürzt sind und sowieso nichts mehr drin steht.
Tolles Ausflugsziel. Spaziergang hinten durch den Wald. Dann kommt ein Wasserhäuschen und dann geht es los. Aber Vorsicht ist geboten-wachsamer Nachbar, der auch zu dem einen Eingang Rasen mäht. Zugang seitlich über einen Schachteingang im Keller. Kameras haben wir keine gesehen. Wir haben einige Stunden im Gebäude verbracht und u.a. vergeblich den Eingang zur alten Kirche, die dann als Turnhalle umfunktioniert wurde, gesucht. Man kann nur von außen durch ein Fenster schauen. Sehr zu empfehlen. Vor allem der große Raum mit den Betten, der mit riesigen Schiebetüren ausgestattet ist.
Wir waren gestern, am 10.07. dort.
Der weg nach oben war sehr steil und nass, ihr braucht definitiv gute Schuhe!
Es gibt 2 Eingänge ins Gebäude, einmal ein mega enger Schacht, durch den man sich zwängen könnte und ein eingeschlagenes Fenster, bei dem man allerdings klettern muss (Ich bin 1.66m groß, das war ein wenig schwierig)
Auf jeden Fall vorsicht, dort gibt es überall Schlangen, Bärenklau und Fingerhut.
Das Gebäude an sich ist relativ entkernt, das einzige was es noch gibt, waren die Schlafsääle mit den Betten und die Wandmalereien. Draußen gibt es noch den Spielplatz. Also nicht sonderlich spannend. Noch dazu ist das Gebäude sehr einsturzgefährdet, in die oberen Etagen habe ich mich kaum reingetraut, da überall die Decke schon herunterkommt.
Die Nachbarn wohnen direkt davor, uns hat allerdings niemand mitbekommen.
Wenn man in der Nähe ist kann man es mitnehmen, es lohnt sich aber nicht, extra dafür anzureisen.
Wie waren heute auch da und sehr vorsichtig aber von Kameras war keine Spur! Der Einstieg war nur über den Lichtschacht vom Keller möglich, alles andere war verbarrikadiert. Es war ein toller LP mit vielen Eindrücken hat sich gelohnt.
Sind Fake Kameras ! Ihr braucht also keine Sorgen gefilmt zu werden. Es ist ein Gerät drine was nur rot leuchtet um es echt rüberzukommen. Auf jedenfall ein sehr schöner lost Place
Die Tuberkulose Heilstätte diente von ca. 1900 bis Mitte 1960 zur Behandlung lungenkranker und an Tuberkulose leidender Patienten. Ab Mitte der 1960er bis in das Jahr 1994 wurde ein Großteil der Gebäude zur Behandlung und Pflege geistig behinderter Kinder und Jugendlicher umfunktioniert.
Waren die tage mal vor ort die kamera an der Außenfassade ist keine Attrappe haben beim verlassen nachbarn getroffen die meinten das der besitzer es nicht gerne sieht wenn sich menschen auf dem gelände bewegen
Waren Gestern vor Ort und konnten waldseitig ohne Einschränkungen bis an das Objekt heran. Also nach Sanierung oder ähnlichen Bestrebungen sieht es hier keineswegs aus. Auf der Rückseite war der Zugang durch ein offenes Fenster im EG einfach zu realisieren. Der Gebäudekomplex wirkt sehr eindrücklich, birgt an der ein oder anderen Stelle jedoch auch Gefahren. Durch eingestürzte Dachelemente sind einzelne Räume dem Verfall zum Opfer gefallen. Trotz dessen ein sehr toller Lost Place.
Schwierigkeitsgrad einfach, Rundgang ca. 2-3 Stunden.
Früher war es mal eine Lungenheilstätte für Frauen später auch für Kinder. Dann würde es eine Kinder- und Jugendpsychiatrie. Genaueres kann man bei Wikipedia nach lesen. Wenn man diesen Ort besucht sollte man sich unauffällig von der Wald Seite nähern. Im Ort wird man von den Anwohnern schief angeschaut wenn man sich dem Gebäude nähert. Auf dem Gelände gibt es auch einen Geocache (Die ganze Welt ist ein Irrenhaus).
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