Stand 5.8.25
War heute noch mal mit einem Freund drinnen. Der "Innenhof" zwischen den beiden Fabrikgebäuden ist voll mit Kameras. Ich hab es geschaft rein zu kommen über Rohre und dann auf das Dach. In beiden Dächern ist eine Tür offen durch die man über Treppen ins Gebäude kann.
Cooler LostPlace. Steht zwar oft "Videoüberwacht" aber weder ich noch mein "Kamera Meldungen Gerät" (KP wie das wirklich heißt) konnten keine sehen. War alleine deshalb wollte ich lieber zurück und demnächst mit Freunden rein. Reinkommen ohne Probleme: wenn man parallel der Bahngleisen auf einer Schotterstraße lang läuft kommen mehrere Durchgänge.
Stand 08.04.25 War gerade mit meiner Freundin und einem Kollegen auf dem gelände. Sind zur Fabrik gelaufen haben uns dann drum herum bischen umgesehen plötzlich kamen dann drei vermummte typen aus einem Durchgang in der Mitte der beiden Fabrikteile.. Wir haben diese dann gefragt ob sie gesprayt haben da der eine eine sprühdose in seine Tasche gepackt hat als er uns gesehen hat.. diese haben nicht auf unsere Frage reagiert und haben uns nicht so freundlich mitgeteilt das wir hier verschwinden sollen. Da alle von denen sehr aggressiv und gewaltbereit aussahen haben wir uns dann auch schnell vom Acker gemacht. Aber wie es scheint kommt man rein, wir werden nochmal hingehen und berichten
08.02.2025
Selbst wenn man über das baugerüst auf die Plattform auf dem der Glasshüten Turm steht kommt ist dort alles zu. Dies ist aber auch erst seit neuestem
1864 erwarb der Bremer Kaufmann Ferdinand Heye in unmittelbarer Nähe des Bergisch-Märkischen Bahnhofs Land zum Bau einer Glashütte. Ausschlaggebend werden die leichten Transportmöglichkeiten für die zur Glasherstellung notwendigen Rohstoffe Quarzsand, Soda, Kalk und Steinkohle sowie die Versendung der fertigen Produkte gewesen sein. Nach kleinem Beginn mit nur einem Schmelzofen (sog. Hafen) und zwölf aus Driburg angeworbenen Glasmachern waren 1865 bereits 88 Arbeiter in Lohn, die 800000 Flaschen pro Jahr im Mundblasverfahren mit der eisernen Glasmacherpfeife herstellten. Ein wichtiger technischer Schritt erfolgte ab 1881 mit der Umstellung der alten Hafenöfen auf die von Friedrich Siemens entwickelten Wannenöfen, durch die mit einer kontinuierlichen Zuführung des fertigen Schmelzgutes ein Schichtbetrieb und damit eine erhebliche Steigerung der Produktionszahlen möglich war. Während beim Hafenofen die Glasmasse in tönerne Behälter erschmolzen wurde und diese erst vollkommen leergearbeitet werden mussten, bevor sie mit neuem Schmelzgut gefüllt wurden, diente bei den neuen Öfen die ganze Ofensohle als Schmelzraum. Auf der einen Seite wurde das Schmelzgut stetig eingebracht und auf der anderen Seite das fertige Glas von den Glasmachern verarbeitet.Gleichzeitig mit der notwendigen Vergrößerung der Fabrikanlagen ging die Einstellung von Fachleuten aus Westpreußen, Polen und Russland einher.
Sehr große unbebaute fläche, da schon ein Teil der Fabrik abgerissen wurde. Nur noch der Glasshütten Turm und 2 Fabrik gebäude stehen. Leider wurden dort vor cirka einem Jahr fast alle eingänge zugemacht aktuell kommt man in der Mitte der beiden gebäude über einen Bauzaun rein. Allerdings ist das gelände mit wildkameras überwacht und ein Alarm geht häufig an. Die Polizei ist nach cirka 10 Minuten sofort vor Ort, da es eigentlich unmöglich ist nicht durch eine Wildkamera zu laufen.
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