Waren gestern Abend da, keine Kamera oder sonstige Überwachung. Es gibt viel zu sehen und man sollte sich Zeit nehmen.Es gibt ein paar morsche Bretter, wo man ein bisschen aufpassen muss, aber ansonsten alles relativ stabil. Lohnt sich!
Keine Ahnung, obs Schwierigkeiten beim Abschicken des Kommentars gegeben hat, daher jetzt nochmal in kurz. Geparkt am Wanderparkplatz unterhalb der Burg, danach Wald und Abhang. Etwas unübersichtlich, was nun aktives Gelände und was zum Lost Place gehört. Zunächst Erkundung oberhalb der Gebäude, dann eine Art Rundweg gelaufen, im Zuge dessen auf (vermeindlich) aktivem Gelände unterwegs gewesen. Erkundung dann unten an der Straße bzw. den Gebäuden fortgesetzt. Bei den Silos oder was auch immer das war, kann man bis ganz hoch laufen, was ich auch gemacht habe. Wenn man oben ist kann man durch eine Holztüre das Gebäude wieder verlassen und durch den Wald wieder verschwinden, was ich ebenfalls gemacht habe. Wenn man so aufs Gelände möchte, würde ich genug Zeit dafür einplanen und nur bei trockenem Wetter.
kann es nur bestätigen.. was für eine Location!! Ich häng noch ein paar Bilder ran. Muss nochmal hin, ein Platzregen verhinderte das komplette Erkunden der Anlage..Tipp-an der Gabelung im Wald-ich bin rechts lang und musste den Hang runter ;-)
Der Steinbruch gehörte ursprünglich zur Hildebrandschen Mühle im Tal, eine der größten Mühlen Europas. Es ist also ein zusammenhängender Komplex, der sehr faszinierend zu erkunden ist.
Um den Steinbruch zu erreichen geht man vom "Heckenpfad" oberhalb den schmalen Weg bis man eine alte Schranke erreicht. Dort kommt man in das Gelände OHNE den steilen Hang hinunter zu rutschen.
Die beiden Tunnel sind zugänglich, beide enden im unteren Teil des Steinbruchs und dienten dazu die gefüllten Lohren von der Sohle des Steinbruchs hoch zur Verarbeitung zu bringen. Ein Gaswarngerät ist hier sicher nicht notwendig, allerdings wäre Gummistiefel und ein Helm anzuraten, falls sich Steine lösen.
Absolut faszinierende Location!
War gestern circa 4 Stunden auf dem Gelände und muss sagen der lost Place ist absolut geisteskrank. Sehr weitläufig und es gibt echt viel zu sehen. Liegt überhalb des aktiven Steinbruchs. Am Hang teilweise schon sehr steil. Sind zu Beginn den Hang bei den Silos runter und haben diese erkundet. Sind über das gitter auf die freihängende Treppe nach oben geklettert. Passt auf ganz oben ist der Holzboden schon echt sehr instabil. Von den Silos rechts weg führen Laufbänder weg. Folgt man diesen grob. Sieht man unten am Hang schon das nächste Gebäude. Dieses ist relativ unspektakulär. Geht man weiter kommen wieder zwei Gebäude. Hinter dem zweiten Gebäude ist ein riesiger Trichter. Geht man vom Trichter weiter rechts kommen drei minenschächte. Diese sind vom Ausmaß riesig und offen. Haben sogar schienen für Loren. Sind jedoch nur bis zur Kurve, da wir kein Gasmessgerät haben. Deswegen bitte ich darum, dass wer der hier mal reingeht Rückmeldung gibt ob Grubengase vorhanden sind. Geht man zwischen den stollen hoch kommt man zur Werkstatt. Diese ist definitiv nicht lost. Geht man links oben den Weg zurück kommt man oberhalb des Trichters an und findet noch nen Gebäude. Geht man weiter kommt man wieder zu den Silos. Also ein rundweg. Geht man nun von den Silos nach links kommt ein weiteres riesiges Gebäude. Mit bestimmt 7 Treppen nach unten. War absolut faszinierend das zu erkunden.
Waren heute da sind auch endlos gelaufen aber war nicht zu erreichen , und wenn viel zu gefährlich also für uns Schwachsinn , trotzdem ist die Gegend mega schön war zumindest ein Toller Spaziergang.
.. die alte Hildebrandtsche Mühle etwas links von der Werkstatt ist auch sehenswert.. (war 2022 dort, sie ist aber nicht als Spot auf der Karte).. es ist ein Autohändler davor, über seine Einfahrt geht der Zugang zur Mühle.. hab ihn freundlich gefragt.. :-)..
War gestern dort. Es gibt keine Kameras, Überwachung oder sonstiges. Leider ist der Ort offroad, also man muss vom eigentlichen Weg runter. Die oberste Etage dort zu erreichen ist etwas gefährlicher da man über einen Zaun steigen muss und das alles etwas rostiger ist. Kleiner Tipp: Nicht im Dunkeln und während es regnet betreten
Waren heute zu viert dort und ob es sich gelohnt hat kann ich nicht wirklich sagen. Um dort hin zu kommen muss man vom ursprünglichen Weg weg und einen steilen Hang hinunter gehen, der sehr rutschig war da es geregnet hat. Unten war es auf jeden fall geil. Ist nicht überwacht, keine Kameras und auch relativ sicher, man muss nur aufpassen bei der Metall Treppe die hoch geht. Sehr verstaubt, verrostet und alt aber auf jeden fall ein tolles Erlebnis. Das einzigste problem war, dass wir den Berg nicht mehr hoch gekommen sind, es ist dunkel geworden und wir haben 1 Stunde gebraucht um wieder zurück zu finden. Man muss wenn man vor dem Gebäude steht nach rechts an einem Bunker mit Grafitti vorbei und dann weiter zu einem Gebäude (Ist nicht verlassen und Kameras gibt es dort auch) dann einfach der Straße folgen und ihr kommt bei der Birkenauertalstraße raus.
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