Mit größter Vorsicht zu betreten. Die Gebäude sind alle sehr marode. Es ist alles verplattet, man kommt noch in Teilen hinein, aber unbedingt aufpassen!
Parken besser irgendwo weiter weg, unten an dem Gebäude ist Privatnutzung.
Sehr schön dort nur die Park Möglichkeiten sind bisschen schwierig haben einen Zettel ans Auto bekommen wo dran stand das es ein Privatgründstück ist und kein Öffentlicher Parkplatz
War 2022 dort leider schon sehr heruntergekommen an Einrichtung ist wenig bis garnichts mehr zu finden aber wenn man in der Nähe ist kann man mal vorbeischauen
Waren heute da, leider sehr vandaliert. An sich wurde beim verlassen des Gebäudes alles mitgenommen was ging, im hinteren Teil findet man noch paar große Maschinen (wahrscheinlich Waschraum) aber sonst auch nichts weiter. Der Zugang ist super, vereinzelt kommt aber schon das Dach runter.
Waren heute da, sehr leicht reinzukommen, wenn man den weg entlang läuft kommt das Heim links unten man muss durch das Dornen gestrüpp laufen und dan rechts neben den bauzaun entlang kommt man locker rein. Achtung Oberer Stock ist sehr einsturzgefährdet. Aber unten ist alles stabil.
Das Gelände ist riesig - wirklich spannend aber leider nicht. Es ist alles so sehr geplündert, dass sogar Steckdosen aus der Wand fehlen. Gefühlt wurde hier sogar der Putz von der Wand gekratzt. Es steht im Grunde nurnoch der Rohbau. Das Gebäude an sich und die Architektur sind Recht simple, alles wiederholt sich Stockwerk für Stockwerk und Gang für Gang. Eine lange Anfahrt lohnt sich m.M.n. nicht. Reinkommen ist Recht einfach, die Türe ist offen.
Etwas abgeschieden man kann direkt davor parken sehr leichter Zugang durch den Haupteingang oder anderen offenstehenden türen sehr leer und verschmiert trotzdem interessant das Dach ist jedoch an manchen Stellen eingebrochen deshalb vorsichtig sein sehr empfehlenswert
Ich war heute dort. Von Oberstaufen kommend in den Aurel Stadler Weg Richtung Malas, ist man in 5 Minuten am Objekt. Kurz davor nach links über die Wiese und links am Gebäude vorbei. Zwischenzeitlich ist der Bauzaun auf der Seite des ehemaligen Haupeinganges komplett entfernt und die Tür wurde gewaltsam geöffnet. Drinnen wie schon von den anderen beschrieben aufpassen. Teile der Anlage sind einsturzgefärdet.
War im letzten sommer dort.Sund durch ein keller fenster rein gekommen war sehr spannend jedeoch muss man extrem aufpassen wegen einem nachbars haus wenn man durch das fenster geht bleibt man unbemerkt
Sind bei Nacht dort hin. War interessant, allerdings sehr leer und kaputt. Viele Grafittis, allerdings kommt man bis nach oben aufs Dach. Wegen Einsturz Gefahr sollte man natürlich immer aufpassen!
Hatte direkt davor an der Eventlokation geparkt. Haben zwar die Augen gerollt, dass wir da rein wollen - aber eine Stunde parken war OK. Die oberen Stockwerke haben wir ausgelassen - muss man stark wollen und völlig angstbefreit sein: Im EG stürzen schon die Versorgungssxhächte zusammen weil soviel Wasser von oben durchsickert...
Dank der guten Beschreibung haben wir den Fußweg oberhalb des Kinderheimes benutzt und konnten so zum Gebäude hinab. Drinnen ist Vorsicht geboten - im oberen Stockwerk ist das Dach teilweise eingebrochen.
Augen auf wo man hintritt ⚠️.
Unbedingt Taschenlampe mitnehmen.
An Inventar gibt es leider fast nichts mehr,
doch paar gute Motive findet man schon. Waren ca 2,5 Stunden drinnen.
Es gibt einen Fußweg hinter dem Gebäude, dort durch das Grün und man ist schon am Gebäude angelangt. Ein alter Weg zum Gebäude ist sichtbar, dort links halten und man sieht einen Bauzaun wo Betreten Verboten drauf steht. Dem Bauzaun entlang gehen und es findet sich Eine Öffnung wo man hinein gelangt da die Verschraubung vom Zaun gelöst wurde. Eintreten, entlang am Gebäude und man findet einen Durchgang (alte abgebrochene Hauswand), ins Gebäude.
Das Kinderheim ist sehr heruntergekommen und im Inneren sieht man nicht mehr viel, doch es lohnt sich trotzdem. In den oberen Stockwerken muss man aufpassen, da der Dachstuhl schon teilweise eingestürzt ist und noch weiter einstürzen wird, also ACHTUNG! Leider waren die Vandalen und andere Dreckschweine auch hier... Im Ganzen ein guter lostplace, sehr empfehlenswert
Gut erreichbar über einen Fußweg oberhalb (nicht an den noch genutzten Gebäuden vorbei). Zugang möglich, Bausubstanz aber teilweise mehr als bedenklich.
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