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Schloss
Warstein
5271
51.4901, 8.2791
Bewertung: 4.0
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Information
Das Schlossensemble in Warstein blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Bereits im 13. Jahrhundert, etwa um 1266, wurde hier eine Niederlassung des Deutschen Ordens gegründet. Die Kommende diente sowohl als Verwaltungszentrum als auch als wirtschaftlicher Stützpunkt des Ordens im Hochstift Paderborn. Ihre Lage über dem Möhnetal verlieh dem Anwesen strategische Bedeutung und ermöglichte enge Verbindungen zu den umliegenden Dörfern.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Anlage zu einem markanten Ensemble aus Schlossgebäuden, Wirtschaftsgebäuden und der barocken Ordenskirche St. Margaretha, die zwischen 1707 und 1714 erbaut wurde. Die Kirche bildete das geistliche Zentrum der Kommende und prägt bis heute gemeinsam mit dem Schloss das Ortsbild. Anfang des 19. Jahrhunderts wechselten die Gebäude mehrfach den Besitzer, doch das historische Ensemble blieb erhalten.

Das Schloss diente als Wohn- und Verwaltungssitz der Landkomture, während die Wirtschaftsgebäude der Landwirtschaft und Verwaltung vorbehalten waren. Im Laufe der Zeit wurde die Anlage immer wieder den Bedürfnissen ihrer Bewohner angepasst, was sich in unterschiedlichen Baustilen und Erweiterungen widerspiegelt.

Heute befindet sich der Schloss- und Kommendenkomplex in Privatbesitz und ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Aufgrund erheblicher Baumängel und des daraus resultierenden Sanierungsbedarfs wurde das Ensemble zum Verkauf angeboten. Konkrete Konzepte zur Nachnutzung liegen bislang nicht vor. Die Pfarrkirche St. Margaretha sowie die Mariengrotte auf dem Gelände sind jedoch öffentlich zugänglich und können unter Beachtung der Öffnungszeiten kostenlos besichtigt werden.

Quellen:

01.03.2026 https://www.stadtmarketing-warstein.de/de/neusta-pois/schloss-muelheim
01.03.2026 https://www.sauerland.com/de/neusta-pois/pfarrkirche-st.-margaretha2
01.03.2026 https://www.wp.de/staedte/warstein-und-umland/article210608441/wie-schloss-muelheim-groessere-wertschaetzung-erfahren-soll.html
Comments
DE 30
dersator
15.02.2026
14.02.26) Ort wurde besucht und erkundet. Das Anwesen an sich ist echt schön, drinnen befindet sich nichts mehr außer viele leere Räume und eine kleine Kapelle. Nach ganz oben würde ich nicht empfehlen zu gehen weil dort auch schon ein ganzer Stützpfeiler eingestürzt ist. Ansonsten liegt das Gebäude ziemlich offen, nebenan ist auch eine sich im Betrieb befindene Kirche und ein paar Häuser. Man sollte sich nicht zu lange auf dem Grundstück aufhalten da dort tatsächlich ein paar Leute aus den umliegenden Gebäude mal nach dem Rechten schauen.
Rene0693
28.12.2025
Wir waren heute da, durch die Kapelle kommt man nicht mehr rein, der Stuhl ist weg und das Fenster verrammelt, allerdings ist auf der Seite vom Gebäude eine weiße Tür, die war offen. Innen ist es sehr marode, teilweise hatte man den Eindruck es wären teilweise Entfernungsmessung/entrümpelungsarbeiten vorgenommen worden. Die oberen Stockwerke sind mit Vorsicht zu betreten, die Decke ist stellenweise sehr marode, der Dachboden weist zum Teil Löcher in den Dielen auf. Bis auf den Keller und die Kapelle findet sich keine Einrichtung mehr, von den Fenstern sollte man wegbleiben, da umliegende Anwohner etwas bemerken könnten. Ansich ein schönes Gebäude, noch nicht wirklich mit Grafitti verunstaltet.
betablogrfpv
22.12.2025
Ich war vor kurzem dort. An der Seite ist eine Tür auf. Man kann von der Kirche aus einfach auf das Gelände gehen.
Margarita
18.10.2025
Wir waren heute auf diesem Lost Place, das war echt cool! Die kleine Stadt ist sehr schön. Um auf das Gelände zu kommen, muss man die Treppe bei der Kirche hochgehen – dort gibt es so etwas wie ein Holztor, und daneben ist ein Durchgang. Dann kommt man zu einem Fenster (wie auf dem Foto); dort stehen ein Stuhl und ein Tisch, über die man hineinklettern und auch wieder herausklettern kann. Man sollte aber mindestens 1,60–1,65 m groß sein, sonst ist es schwierig, da hochzukommen. Kameras gibt es dort keine, aber seid vorsichtig und achtet darauf, dass man euch nicht aus den Fenstern sieht – direkt daneben ist nämlich ein Wohngebiet. Ansonsten ist der Lost Place schön, aber ziemlich leer.
Cozmic
12.10.2025
Bei unserem Besuch war der hier beschriebene Hintereingang zugeschraubt. Wir sahen zwei potentielle weitere Eingänge durch den Keller, ohne unsere Strickleiter war uns das aber zu riskant, weil es einige Meter runter geht. Deswegen waren wir nur in einem Nebengebäude. Auch sehenswert und das Gebäude von außen auch.
Rebellenwelle
31.08.2025
Waren heute Morgen drin. Wie schön beschrieben über die Allee und dann durch die Hintertür. Spannend, noch schön, sehr wenig Schmierereien. Allerdings ist die Kutsche mit den Pferden aus der Glasvitrine entwendet worden. Es gibt wohl Leute denen nichts heilig ist. Auch die gerahmten Bilder haben wir nicht finden können. Zum Schluss allerdings sind wir beim Verlassen des Gebäudes erwischt worden. Zum Glück wurden wir nur gebeten das Gelände zu verlassen.
Patreon
Saja86
17.07.2025
Waren heute da. Die Hintertür stand offen,nirgends ein Schild das das Betreten verboten ist,nur der Hinweis das es eine Videoüberwachung gibt,also sind wir rein. Sind beim Kloster die Allee lang gegangen, kein Zaun übertreten, nirgends rübergeklettert.. so viele Fotomotive gibt es innen nicht, von außen wesentlich interessanter.Einzig die Kapelle im inneren war uns Fotos wert :)
Francx
06.07.2025
Schöner Ort! Zuerst geht’s durch ein kleinen Allee die schon fast magisch aussieht und auf dem Gelände um das Schloss herum stehen viele alte Autos die man sich anschauen kann. Das Gebäude selbst hat mehrere offene Eingänge und eine sehr schöne Architektur.
Nightplacer
01.07.2025
Leider nicht viel zu sehen aber trotzdem, sehr groß, beeindruckend und schön
Shalimar
26.06.2025
Für mich persönlich ein Ort voller Magie. Der Zugang gestaltet sich als schwierig, weil die Nachbarn sehr aufpassen und direkt auf dem Gelände des alten Kloster noch Nonnen leben. Aber es lohnt sich definitiv. Die Tür am hinteren Teil des Gebäudes ist auf und man kommt, wenn man erstmal bis dahin gekomnen ist, sehr gut rein. Leider auch schon stellenweise sehr verfallen, aber trotzdem ein enormer Bilder folgen.
Lucy24
04.06.2025
War eben da für Anfänger gut aber es ist komplett leer und man muss rechts über ein Transporter klettern um rein zu kommen der Hintereingang ist offen. Mann kann bis ganz oben gehen aber aufpassen in machen räumen Fühlt sich der Boden nicht mehr so sicher an
PookundOok04
12.05.2025
Haben heute auf dem Grundstück einen weiteren Urbexer getroffen der uns erklärte das der Besitzer heute Nachmittag da war und alles abgeschlossen hat. Gibt zurzeit kein reinkommen
DerPhill
25.04.2025
Gerade nochmal besucht: 25.04.2025 Zugänge gibt es viele. Alle Gebäude sind Lost und zugänglich außer das rechte Gebäude ist ist voll belebt. Das Haupthaus ist bis auf die Kapelle leer und verfällt langsam aber sicher. Dennoch sehr schöne Architektur. Alle andere Gebäude sind in einem viel besseren Zustand und teilweise noch Möbliert. Es gibt auch eine Art Hobbywerkstatt in der es viel zu entdecken gibt, Motoren, Getriebe und auch drei Fahrzeuge.
20000
21.04.2025
Waren gerade da rein kommste easy aber du wirst von allen seiten gesehen als echt riskant
DMosel
23.12.2024
Sehr Interessantes Gebäude, net viel drin aber von der Architektur sehr schön, rein kommt man entweder von hinten durch eine Lucke im Boden (Fenster im Boden) oder wenn man von vorne auf das Gebäude zu geht, rechts durch das Tor und dann das erste oder zweite Fenster auf Bodenhöhe auf der Linken Seite, Arm durch eins der eingeschlagenen Fenster und dann das Fenster auf machen, es steht ein Tisch hinter dem Fenster. Ein Licht ist an gegangen als wir bei dem Tor waren aber es ist nichts passiert.
tim73
07.12.2024
Zugang zur Zeit sehr einfach. Tür ist auf! Schade daß das tolle Gebäude immer mehr verfällt. Dennoch schön anzusehen.
Ralf15
29.11.2024
Der Zugang ist tatsächlich kein Problem und in den Wohnhäusern scheint sich niemand zu stören. Das Gebäude ist fast leer geräumt, aber trotzdem sehr fotogen. Es ist weniger der Verfall, als Vandalismus durch Kabeldiebe. In manchen Räumen wirkt es, es würde jemand zwischendurch etwas reparieren wollen. Manche Fussböden sind durch Wasser aufgeweicht, aber akut Einsturz gefährdet ist glaube ich nichts. Auf dem Dachboden bewusst die Schritte setzen! Weiß jemand etwas über das Nebengebäude?
Ralf15
26.11.2024
War jetzt gerade vor Ort. Der Zugang sieht sehr einfach aus, nur waren gerade viele Nachbarn im Garten etc. Werde es diese Woche nochmals versuchen.
Lphcrew
25.11.2024
Wir waren am 24.11 vor Ort, ein sehr imposantes Gebäude, Tür auf Rückseite steht momentan offen, ein Raum ist nicht betretbar da ein Balken runtergekracht ist, also Vorsicht. In manchen Räumen sind die Böden weich also nicht mit meheren Personen auf einer Stelle stehen. Der Vandalismus hält sich noch in Grenzen. Bitte behandelt den Ort mit Respekt !
LostEchos
08.10.2024
Ein wirklich toller lost place und mein erstes Schloss :-) man kann sehr gut erahnen und fühlen wie hier Generationen gelebt und gearbeitet haben. Erbaut wurde es 1677. Auch wenn hier stark der Zahn der Zeit nagt und es durch Vernachlässigung immer mehr an manchen Stellen verfällt hat es totalen Charakter und steht prunkvoll seit Jahrhunderten an dieser Stelle. Wow. Auch die Rentei wo mehrere Wohnungen untergebracht waren war echt sehenswert. Natürlich überall Echtholzparkett und hohe Decken top
Mart1n
03.10.2024
War auch gestern drin. Zugang wie im Kommentar von 15.7. beschrieben. Hab am Kindergarten geparkt wo die ganzen Mütter auf ihre Kinder warten. Habe mich auch relativ lange draußen hinter‘m Kloster aufgehalten, was man ja von den Nachbarn gut sehen kann. Hat niemanden interessiert.
GVP5621
01.09.2024
Wir waren heute da. Alle Türen zu.
Wamdi
16.08.2024
Waren da vor paar Wochen. Zugang ist der selbe wie hier in denn neusten Kommentare und er ist wirklich sehr einfach. Im schloss gibt es vieles zu entdecken aber ich würde aufpassen. Je höher man geht desto höher ist das Einsturz Risiko. Waren nachts im Schloss weil am Tag die Rentner Nachbarn im Garten saßen.
Iankl
02.08.2024
Waren am 31.07.2024 zu viert dort. Der Zugang ist sehr einfach, wenn man von der Kirche über das Gelände Richtung Schlosw läuft sieht man bereits ein grünes Schiebetor, welches offen steht. Geht man dadurch, steht man direkt vor dem Schloss. Von da aus kommend ist dann auch ein Weg nach unten und dort ist eine Tür offen, die in den Keller führt. Wir haben uns knapp 3 Stunden dort aufgehalten, weil es so riesig war. Ich empfehle euch allerdings nicht so lebensmüde wie wir zu sein und den Dachboden nicht zu betreten. Der Boden Sakt bei jedem Schritt nach unten. Alles in allem sehr empfehlenswert, allerdings bei den Fenstern aufpassen, da diese direkt zu den Wohnhäusern gerichtet sind.
hfjentkckene
15.07.2024
wir waren heute zu dritt da, auf das gelände und auch in das gebäude kommt man relativ einfach, wenn man in richtung kloster läuft (von der kirche aus), ist dort ein kleines holz tor wo man leicht durch gehen kann. ist etwas zugewachsen aber man kommt einfach durch. zunächst sieht man ein kleinea gebäude von hinten und da neben ist ein kleiner weiterer trampelfahrt, dem folgen. wenn man das kloster sehen kann, einfach zur grünen kleinen tür gehen, die steht offen. ab dem 2. oder 3. stock ist aber ein kleines rotes schild was auf dem boden liegt auf dem steht „bruchgefahr“ also vorsichtig sein. auf dem gelände steht überall „videoüberwacht“ wir haben aber keine kameras oder ähnliches gesehen, einen arlarm gibt es anscheind nicht.
Dennisey
08.07.2024
Kann man rein oder nicht? Die Berichte hier beissen sich etwas
einfachlost
07.07.2024
Reingehen ist ganz einfach, viel einfacher als der Bus gibt es einen anderen Eingang, bei dem man nicht auf dem Präsentierteller der Nachbarn ist. ;-) Bei uns kamen direkt Leute aus dem Wohnhaus die obligatorisch mit dem Hund just in dem Moment Gassigehen mussten, aber nichts gesagt oder getan haben. Sehr imposantes Gebäude, super schön.
DecayHunter
05.07.2024
Ich war am (09.06.2024) dort. Erst war ich alleine dann traf ich eine Gruppe von 4 Ortsansässigen Kids (8 – 10 Jahre alt) Zugang auf das Gelände (Innenhof) war sehr leicht, links durch den blauen Bulli an der Seite entlang. Um 2 Ecken herum kam man durch eine angelehnte marode Tür in den Keller und ins Gebäude rein. Im Gebäude befindet sich eine Großküche und eine kleine Kapelle. Graffiti waren nicht sehr viele zu sehen, Vandalismus hält sich auch in grenzen. Diverse Christliche Relikte sind nicht mehr vorhanden. Das Gebäude verfügt über sehr viele großräumige Zimmer, teilweise auch mit Schimmel. Die Böden und auch die Decken sind teilweise sehr bedenklich. Laut Reparaturbericht wurde am 17.06.2008 eine Sicherung ausgetauscht. Vor dem Gebäude stehen (2), Im Innenhof (4 oder 5) und im Nebengebäude (4) Fahrzeuge überwiegend der Marke MB. Zu meiner Besuchszeit (war nichts eingezäunt, keine Warnhinweise o.ä.) Seit Anfang 2021 hat das Schloss einen neuen Besitzer, jetzt ist Vorsicht geboten, neugierige Nachbarn, gehen schnell ans Telefon INFO zum Schloss – Die Deutschordenskommende Mülheim in Sichtigvor (heute Stadt Warstein) wurde zwischen 1266 und 1268 gegründet. Sie bestand bis zur Säkularisation im Jahr 1809 und fiel zunächst an Hessen-Darmstadt und 1816 an den preußischen Staat. Später wurden die Gebäude von verschiedenen Orden zu unterschiedlichen Zwecken genutzt. (Quelle Wikipedia) FAZIT: Ein sehr Imposantes Gebäude
GoodGene
01.06.2024
Sehr schwerer Zugang. Durch eine offene Dachluke kommt man rein, ca 3m tief. Jedoch kommt man ohne Leiter oder seil nicht mehr raus. Leider keine Leiter mehr da. Sonst ist jeder Eingang/Ausgang von innen verbarrikadiert. Von außen ein sehr schönes und imposantes Objekt
RamboRamonRainer
03.05.2024
Waren am 03.05 dort. Zugang auf das Gelände sehr leicht. Links über den blauen Bulli an der Seite entlang. Direkt rechts rein gibt es eine verschlossene Tür und hinter dem Schloss ebenfalls eine marode Tür. Beide leider zu. Bringt man eine Leiter oder ein Seil mit kann man hinter dem Schloss einen Schacht runter (wo bereits eine Leiter unten auf dem Boden liegt, die mit einem Haken erreichbar ist) Also leider schwerer Zugang.
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