Waren am Sonnabend dort. Es lag etwas Schnee, sodass man sehr gut sehen konnte, ob frische Spuren ins Objekt führen.
Wir sind von der Betonstraße zum Kohlekraftwerk gegangen. Es liegt noch außerhalb vom Seewerk. Am Zaun kamen wir problemlos durch ein Loch im Draht. Von dort aus, bis zum Bunker, ist es kein Problem sich frei zu bewegen. Alle Gebäude, rechts vom Bunkerhaupteingang, haben keine Kameras oder Bewegungsmelder. Auf der Straße, die links vom Bunker liegt, ist an einer langen Halle, genau auf der Dachecke solch ein Melder. Etwa 15 Minuten, nachdem wir ihn ausgelöst haben, fuhr ein PKW diese Straße entlang. Da waren wir aber schon in einer gegenüber liegenden Halle. Wir vermuten, dass es im Ort jemanden gibt, der in solchen Fällen nachschaut.
Wenn ihr Euch auch ohne Probleme alles anschauen wollt, dann macht es bei Frost am Wochenende. Ich denke es ist die beste Zeit dafür.
Der Bunker war an allen Eingängen verschlossen. Trotzdem hat es sich gelohnt.
War letztes Jahr im November dort, ein Teil des Geländes wird als Paintball Areal genutzt. Allerdings sind viele Gebäude drum herum die man erkunden kann und in der Winterpause haben wir uns auch auf das Gelände getraut und nach dem Bunker gesucht. Haben auch eine unterirdische Anlage gefunden allerdings sehr marode und die zweite Ebene knietief unter Wasser und nicht der tatsächliche Bunker auf dem Gelände.
Vorne ist ein Tor , Auto standen dort und sah aus ob der Besitzer da war , habe abgebrochen
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