Waren heute in der Gegend und haben uns die Richtfunkbetriebsstelle RFB-4 der NVA abgeschaut. Die Anfahrt ist super einfach über Behlendorf am Feld entlang und dann durch den Wald möglich. Der Zutritt zum Gelände sowie in den bunker ist ebenfalls sehr einfach. Im Bunker selbst gibt es nicht viel zu sehen bis auf die Einschusslöcher direkt über der Treppe am Eingang. Beeindruckend ist die Antenne welche für die Adrenalin Junkies unter euch frei zugänglich ist und förmlich zum erklimmen einlädt. Alles in allem kann man diesen Ort mitnehmen wenn er auf dem weg oder in der nähe liegt extra anfahren (75km) lohnt nicht, gibt aber ein paar LPs in der Nähe mit denen man das gut verbinden kann...
Aufenthaltsdauer ca. 30 Minuten...
Wir waren gestern in der Richtfunkbetriebsstelle RFB-4 der NVA. Eine von insgesamt 10 solcher Objekte. Die Besatzungszahl lag bei 20 Personen. Sehenswert sind die holzvertäfelten Wän de im Hauptsenderaum. Überall sind noch die Lüftungsanlagen im Bunker zu sehen. Er ist in einem guten Zustand. Genau über dem Bunker befindet sich der große Mobilfunkmast, bei dem man mehr als 100 Leiterstufen zu einer Plattform gelangt. Von dort aus sind es noch mehrere Meter bis zur Antennenspitze. Wir haben das Objekt gut gefunden und es ist ohne Probleme zu betreten. Wir fanden es schon durch den Mast sehr sehenswert.
Ist in Irdnung, mittlerweile nichts besonderes mehr, wenn man bereits zig von diesen Fernmelde-/Richtfunkbunkern gesehen hat, ist auch nicht mehr allzu viel drin, nur der Filterraum, den man durch ein Rohr erreicht, hat was.
Es ist offen, immer begehbar eine schöne Bunkeranlage unter der Antenne wahrscheinlich nie bezogen.
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