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Erstmal da wurden keine Möbel gefertigt. Das ehemalige Feriendorf Grabow auf der Halbinsel Zudar auf Rügen war zu DDR-Zeiten eine beliebte Urlaubseinrichtung, die vom VEB Deutsche Werkstätten Hellerau Dresden für seine Betriebsangehörigen betrieben wurde. Die Anlage umfasste mehrere Bungalows, ein zentrales Bettenhaus und einen Speisesaal und bot den Arbeitern Erholung an der Ostsee. Aktueller Zustand: Heute befindet sich das Objekt seit der Wiedervereinigung 1990 in einem Zustand des fortschreitenden Verfalls. Die Gebäude sind stark sanierungsbedürftig: Dächer sind teilweise eingestürzt, Fenster eingeschlagen und die Natur holt sich das Gelände zurück.
Möbelfertigungsbetrieb #2279 in Garz/Rügen
Noch ein kleiner übriggebliebener Teil des damaligen DDR-Ferienlager. In Göhren war das internationale Pionierlager „Etkar André“, das sich am Südstrand befand und eines der größten in der DDR war. Es bot Platz für rund 800 Kinder und Jugendliche und war dem VEB Fischkombinat Saßnitz zugeordnet. Es ist noch der Zweck der Räumlichkeiten erkennbar. Schaut einmal auf alte Luftfotos die für MV frei im Netz verfügbar sind, da sieht man wie groß der Komplex einmal war. Stand: Frühjahr 2025.
Ferienlager #118 in Göhren
Waren heute da und ganz interessant, man kann sich die alten Hallen, Räume der Ziegelei, Werkstatt und Verwaltung anschauen. Bei uns war ebenfalls jemand auf dem Gelände, kurzes Moin und ein Gespräch. Einfach rauf und sich mal anschauen und nicht immer Panik wegen irgendwelchen Frauen und Polizei verbreiten :)
Ziegelei #2959 in Putbus
Hat sich bis heute nichts getan, allerdings scheint eine Heizungsanlage und Richtfunk in Betrieb. Ob da einer wohnt oder nur für Pflege und Überwachungszwecke konnten wir nicht erkennen. Zugang nicht möglich. Steht scheinbar zum Verkauf. Stand: Frühjahr 2025
Ruine #1688 in Mönchgut
Vor dem ehemaligen Heizhaus stehen mittlerweile Bauzäune (sowie Anhänger mit Kennzeichen). Das Hauptgebäude und das über einen Korridor verbundene Nebengebäude sind aktuell noch begehbar (ebenso das separate Nebenhaus). In den oberen Etagen sollte man sehr vorsichtig sein, da an mehreren Stellen bereits Wasser eingedrungen ist. Die Böden sind morsch und teilweise einsturzgefährdet (besser nicht betreten). Insgesamt ein recht interessanter Ort, auch wegen der tragischen Geschichte um drei Jungen aus dem Jahr 1956. Die Heimkinder Uwe Wassilowsky (14) und Helmut Petersen (10) waren gemeinsam mit Manfred Prewitz (13) aus dem Dorf auf der zugefrorenen Ostsee unterwegs. Als das Eis brach, suchten sie auf dem Schwanenstein Schutz, konnten jedoch nicht mehr gerettet werden. Alle drei kamen ums Leben, was bis heute als eines der bewegendsten Ereignisse in der Geschichte des Kinderheims gilt.
Kinderheim #2844 in Lohme
Fischfabrik und Heizhaus stehen noch, aktuell keine Fahrzeuge mehr, scheint etwas still zu stehen. Achtung, hier und da Bretter mit Nägeln die nach oben stehen, also schön nach unten gucken. Heizhaus ist unterkellert, also Licht mitbringen.
Fischfabrik #6883 in Sassnitz
Wir waren heute in diesem Objekt, also der Versorgungsbunker mit dem Notstrom-Diesel, den anderen haben wir nicht mehr gefunden (Zeit). Das Gelände ist Privat und eingezäunt, der Zugang zur Anlegestelle ist allerdings erlaubt, man wundert sich also warum das Gebiet so umzäunt wurde.
Bunker #8110 in Penzlin
Waren heute da, leider haben wir den Eingang nicht gefunden sondern nur den vom Versorgungsbunker mit der Notstromdiesel, der Eingang ist ja direkt an der "Strasse". Man muss schon sehr gut auf die Bilder im Internet schauen um die Unterschiede festzustellen, sonst denkt man ganz leicht warum der Diesel in diesem Objekt auf einmal fehlt :)
Bunker #7669 in Penzlin
Waren heute da, es sind 2 Eingänge nebeneinander die mit dem Gang zum inneren verbunden sind. Es waren auch noch eine Dame und ein Herr drin, wir haben ein paar Informationen ausgetauscht und über das Hobby gesprochen. Der Bunker selbst ist ganz cool, schön verzweigt. Wie schon angesprochen, bitte schön auf den Boden achten, es gibt zwar keine 10m Löcher aber einige Bodenplatten fehlen halt.
GSSD Bunker #7154 in Zehdenick
Man kommt über Kraatz oder Badingen aufs Gelände, nehmt am besten die Strasse über Badingen, kurz vor der entkernten U-Zone geht es rechts ab und dann immer gerade aus. Das Gelände ist sehr weitläufig und einige Leute haben sich dort eine Crossstrecke angelegt :). Der Zugang zum Bunker ist relativ leicht zu finden, dann geht es ca. 3m eine Leiter runter. Der Bunker selbst ist relativ klein aber doch sehr interessant. Mich wundert immer wieder, das Geld für Windkraftanalgen da ist aber nicht für die Müllbeseitigung. Umweltschutz mit Windräder, JA! Müllbeseitigung, NEEEEIIIN!
Bunker #8087 in Gransee