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Waren am Sonnabend dort. Es lag etwas Schnee, sodass man sehr gut sehen konnte, ob frische Spuren ins Objekt führen. Wir sind von der Betonstraße zum Kohlekraftwerk gegangen. Es liegt noch außerhalb vom Seewerk. Am Zaun kamen wir problemlos durch ein Loch im Draht. Von dort aus, bis zum Bunker, ist es kein Problem sich frei zu bewegen. Alle Gebäude, rechts vom Bunkerhaupteingang, haben keine Kameras oder Bewegungsmelder. Auf der Straße, die links vom Bunker liegt, ist an einer langen Halle, genau auf der Dachecke solch ein Melder. Etwa 15 Minuten, nachdem wir ihn ausgelöst haben, fuhr ein PKW diese Straße entlang. Da waren wir aber schon in einer gegenüber liegenden Halle. Wir vermuten, dass es im Ort jemanden gibt, der in solchen Fällen nachschaut. Wenn ihr Euch auch ohne Probleme alles anschauen wollt, dann macht es bei Frost am Wochenende. Ich denke es ist die beste Zeit dafür. Der Bunker war an allen Eingängen verschlossen. Trotzdem hat es sich gelohnt.
Seewerk #5943 in Falkenhagen (Mark)
Waren am Sonnabend dort. Es lag etwas Schnee, sodass man sehr gut sehen konnte, ob frische Spuren ins Objekt führen. Wir sind von der Betonstraße zum Kohlekraftwerk gegangen. Es liegt noch außerhalb vom Seewerk. Am Zaun kamen wir problemlos durch ein Loch im Draht. Von dort aus, bis zum Bunker, ist es kein Problem sich frei zu bewegen. Alle Gebäude, rechts vom Bunkerhaupteingang, haben keine Kameras oder Bewegungsmelder. Auf der Straße, die links vom Bunker liegt, ist an einer langen Halle, genau auf der Dachecke solch ein Melder. Etwa 15 Minuten, nachdem wir ihn ausgelöst haben, fuhr ein PKW diese Straße entlang. Da waren wir aber schon in einer gegenüber liegenden Halle. Wir vermuten, dass es im Ort jemanden gibt, der in solchen Fällen nachschaut. Wenn ihr Euch auch ohne Probleme alles anschauen wollt, dann macht es bei Frost am Wochenende. Ich denke es ist die beste Zeit dafür. Der Bunker war an allen Eingängen verschlossen. Trotzdem hat es sich gelohnt.
Seewerk #5943 in Falkenhagen (Mark)
Außer dem sehr schönen Bunker, stehen auf dem Areal auch einige Gebäude, die zu einer Ferienanlage gehörte. Auch diese Gebäude sind sehr sehenswert.
Bunker #832 in Wochowsee
Das Munitionsdepot ist inzwischen in drei Teile aufgeteilt. Der russische Teil wurde teilweise nach dem zweiten Weltkrieg errichtet und ergänzt den älteren, bereits zuvor bestehenden deutschen Teil. Die Anlage besteht aus mehreren, teils massiven Betonbauten, die ursprünglich der Sicherung und Lagerung von Munition dienten. Nach dem Abzug des Militärs wurde das Areal als Paintball Anlage genutzt. Inzwischen ist dort aber wieder eine Besichtigung möglich, auch wenn die Verbotsschilder etwas Anderes aussagen. Hier lebten russische Familien. Es gibt ein Krankenhaus, Kino mit noch vorhandenen Klappstühlen, einen Kindergarten mit Malerei, eine Sauna und ein Wasserbecken, ebenfalls mit wunderschöner Malerei. Hinter diesem Kasernenteil gibt es eine Holzrecyclinganlage, auf der auch noch alte Hallen stehen. Diese stehen aber komplett auf dem Firmengelände. Dahinter sind im Wald die vielen Bunker, die man gut erreichen kann.
Munitionsdepot #18331 in Rietz-Neuendorf
Die dreietagige Villa im Buschmühlenweg wurde 1885 errichtet. Es besteht aus Vorder– und Hinterhaus mit Hof und Garten. In dem Gebäude wohnten einst Beamte, Offiziere, Kaufleute, Bedienstete. Die Fassade zieht mit ihren Stuckelementen und zwei großen Balkonen immer noch die Blicke auf sich. Der obere Balkon steht auf fünf Rundsäulen.
Haus #5995 in Frankfurt (Oder)
Im Jahr 1796 ging die Mühle in den Besitz des Frankfurzer Kaufmannes Johann Kaspar Simon über, der sie in eine blühende Gaststätte umwandelte. Die Mühlenteiche sind alle verschwunden. Das eingemauerte Segment eines Mühlrades erinnert an die einstige Funktion des Hauses. Bis zum zweiten Weltkrieg zählte die Simonsmühle zu den beliebtesten Gaststätten der Frankfurter. Ein Gebäude ist noch gut erhalten, aber verschossen. Die anderen Gebäuden sind verfallen, lassen aber die ehemalige Größe erahnen.
Simonsmühle #18250 in Frankfurt (Oder)
Der Wasserturm stammt aus der Zeit des Eisenbahnumbaus und diente zur Versorgung der Dampflokomotiven mit Wasser. Heute ist er nicht mehr in Betrieb. Sein gemauerten Schaft und der markante Aufsatz zeugen jedoch noch von seiner einstigen Funktion als Teil der Bahn Infrastruktur. Leider ist er verschlossen, aber wunderschön anzusehen.
Wasserturm #18254 in Frankfurt (Oder)
Waren gestern dort. Sind ohne Probleme an die Halle gekommen. Die Strickleiter ist an einem Fensterrahmen befestigt, der schon sehr nachgibt. Die Halle hatte anscheinend einen gehobenen Standard. Soviele gemusterte Fliesen, Waren nicht üblich. Das leere Becken und im Hintergrund die Graffiti machen diesen Ort schon etwas mystisch.
Schwimmbad #6224 in Gosen-Neu Zittau
Am 31.12.1876 ging die Bahnstrecke Cottbus-Frankfurt/Oder in Betrieb. Jedoch statt Beeskow auf dem kürzesten Weg, mehrere km östlich an der Stadt vorbei. Am 15.05.1888 wurde die Strecke dann über Schneeberg geändert und der Bahnbetrieb im Alten Bahnhof, im Jahr 1898 außern Betrieb gesetzt und als Eisenbahnerwohnhaus genutzt. Das Ensemble des Alten Bahnhofs „mit Empfangsgebäude, Poststelle, Güterschuppen, Toilettengebäude, Backofen und parkartiger Grundstücksbegrünung“ ist inzwischen leerstehend. Von der Friedhofseite kommt man gut auf das Grundstück. Ein großes Gebäude ist eingefallen. Das Bahngebäude ist unversehrt, aber verschlossen.
Bahnhof #18079 in Beeskow
In dem Haus wohnte eine alte Frau mit ihrem Sohn. Der Rollstuhl steht noch im Garten. Nachdem die Mutter gestorben ist, hat sich der Sohn umgebracht. Ob die beiden Geschehnisse zeitgleich passierten, konnte ich nicht ermitteln.
Haus #10544 in Berkenbrück
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