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Marjana
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Wir waren am Sonntag dort. Es ist nicht gleich vom Ufer erkennbar, da der Schilfgürtel sehr hoch und dicht ist. Es gab aber einen dünnen Trampelpfad. Ich kenne das Boot noch, als es auf dem See herumgeschippert ist Anwohner erzählten, es hätte immer fürchterlich nach Diesel gerochen und es war auch sehr laut Angeblich war der letzte Besitzer ein Russe. Er hat es abgestellt und wurde nicht mehr gesehen.
Hausboot #6841 in Schwielochsee
Ursprünglich 1870 als Vergnügungslokal ,Bellevue" eröffnet, entwickelte sich das Gebäude über Jahrzehnte zu einem kulturellen Zentrum mit wechselvoller Geschichte. Der große Saal wurde bereits 1891 für 1000 Gäste erweitert, später nutzten die Nationalsozialisten das Haus als Kundgebungsort. 1961 folgte der Umbau zur Stadthalle mit exotischer Bar, Striptease-Show, Weinstube und einer modernen Veranstaltungsfläche -ein gesellschaftlicher Treffpunkt mit überraschend westlicher Prägung in DDR-Zeiten. Nach der Wende wurde das Gebäude zur Großraumdiskothek ,Easy Dance and Music Hall". 1997 kam es zu einem ersten Brand, ein Jahr später zerstörte ein Großbrand große Teile des Saals - nur wenige Strukturen blieben erhalten. Vom verwilderten Park, hinter dem Gebäude, kommt man gut auf das Grundstück. Im Innern ist Vorsicht geboten. Der große Saal ist komplett zerstört.
Discothek #188 in Frankfurt (Oder)
Der massive Luftschutzbunker verfügt über zwei separate Eingänge, die beide verschlossen sind, Die Bauweise mit starkem Beton deutet auf eine Nutzung während des Zweiten Weltkriegs oder der frühen Nachkriegszeit hin. Außerlich wirkt das Bauwerk kompakt und funktional, ohne sichtbare Hinweise auf eine aktuelle Nutzung. Der Innenbereich ist nicht einsehbar.
Luftschutzbunker #18829 in Frankfurt (Oder)
1931 Parkettwerk, auch Norddeutsche Parkettwerke Briescht, war ein großer Betrieb, dessen Produkte in alle Teile Deutschlands gingen. Dort wurde auch Mosaikparkett hergestellt und verlegt, a6ch im Reichstag Berlin. Das hohe Transportaufkommen des Sägewerks und Baugeschäfts verlieh selbst dem kleinen Dorfbahnhof zeitweise überregionale Bedeutung. Die Produktion wurde in der DDR-Zeit weitergeführt. 1977 war der Betrieb als Sägewerk und Parkettfabrik Briescht dem Volkseigenen Betrieb (VEB) Holzindustrie Schorfheide angeschlossen. Nach der Wende wurde das Werk geschlossen. Vor dem Krieg gab es dort auch eine Kartoffelflockenfabrik, die später zu Betriebswohnungen umgebaut wurde. Ein Relikt aus dieser Zeit, sind noch die Waschbehälter aus Beton, vor der alten Kantine. Leider ist inzwischen schon viel verfallen.
Sägewerk/Parkettfabrik #15641 in Briescht
Waren gestern da. Hatten auch keinen Erfolg. Alles ist verschlossen. Wir hatten aber eine Möglichkeit gefunden rein zu kommen. Haben aber unser Vorhaben nicht umgesetzt. Es gibt hier angeblich sehr viele Arten, die es woanders nicht mehr gibt. Also werden wir erst im Sommer nochmal einen neuen Versuch starten.
Brauerei #2755 in Frankfurt (Oder)
Wir waren heute dort. Sind gut hinein gekommen. Anscheinend wohnt dort jemand am Abend. Es ist ein wunderschönes Haus von Außen, mit teilweise großen, gewölbten Fenstern. Im Haus nagd aber inzwischen der Zahn der Zeit. Alte Kachelöfen wurden zerstört und teilweise verrottet in einigen Zimmern der Fußboden. Trotzdem empfehlenswert.
Haus #3451 in Frankfurt (Oder)
Hatten heute einen schönen Aufenthalt im alten Theater. Im Innenhof war ein Einstieg in einer Tür. Es gibt dort sehr viel zu sehen, auch wenn die meisten Zimmer leer sind. Aber die alte Technik, die ein Theater am Laufen hält, ist noch immer zu sehen. Ein toller Ort.
Theater #6274 in Frankfurt (Oder)
Waren am Sonnabend dort. Es lag etwas Schnee, sodass man sehr gut sehen konnte, ob frische Spuren ins Objekt führen. Wir sind von der Betonstraße zum Kohlekraftwerk gegangen. Es liegt noch außerhalb vom Seewerk. Am Zaun kamen wir problemlos durch ein Loch im Draht. Von dort aus, bis zum Bunker, ist es kein Problem sich frei zu bewegen. Alle Gebäude, rechts vom Bunkerhaupteingang, haben keine Kameras oder Bewegungsmelder. Auf der Straße, die links vom Bunker liegt, ist an einer langen Halle, genau auf der Dachecke solch ein Melder. Etwa 15 Minuten, nachdem wir ihn ausgelöst haben, fuhr ein PKW diese Straße entlang. Da waren wir aber schon in einer gegenüber liegenden Halle. Wir vermuten, dass es im Ort jemanden gibt, der in solchen Fällen nachschaut. Wenn ihr Euch auch ohne Probleme alles anschauen wollt, dann macht es bei Frost am Wochenende. Ich denke es ist die beste Zeit dafür. Der Bunker war an allen Eingängen verschlossen. Trotzdem hat es sich gelohnt.
Seewerk #5943 in Falkenhagen (Mark)
Waren am Sonnabend dort. Es lag etwas Schnee, sodass man sehr gut sehen konnte, ob frische Spuren ins Objekt führen. Wir sind von der Betonstraße zum Kohlekraftwerk gegangen. Es liegt noch außerhalb vom Seewerk. Am Zaun kamen wir problemlos durch ein Loch im Draht. Von dort aus, bis zum Bunker, ist es kein Problem sich frei zu bewegen. Alle Gebäude, rechts vom Bunkerhaupteingang, haben keine Kameras oder Bewegungsmelder. Auf der Straße, die links vom Bunker liegt, ist an einer langen Halle, genau auf der Dachecke solch ein Melder. Etwa 15 Minuten, nachdem wir ihn ausgelöst haben, fuhr ein PKW diese Straße entlang. Da waren wir aber schon in einer gegenüber liegenden Halle. Wir vermuten, dass es im Ort jemanden gibt, der in solchen Fällen nachschaut. Wenn ihr Euch auch ohne Probleme alles anschauen wollt, dann macht es bei Frost am Wochenende. Ich denke es ist die beste Zeit dafür. Der Bunker war an allen Eingängen verschlossen. Trotzdem hat es sich gelohnt.
Seewerk #5943 in Falkenhagen (Mark)
Außer dem sehr schönen Bunker, stehen auf dem Areal auch einige Gebäude, die zu einer Ferienanlage gehörte. Auch diese Gebäude sind sehr sehenswert.
Bunker #832 in Wochowsee
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