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Wie Zorasan bereits erwähnte waren die Anderson Barracks eine ehemalige Basis der US-Streitkräfte. Genauer gesagt der 8ten Infanterie Division, der 1ten Panzerdivision sowie des 123ten Main Support Battalion. Das 75 Hektar große Areal beherbergt Wohn- Versorgungs- und Verwaltungsgebäude wie auch Sport- und Militäranlagen, darunter Bunker und Lager. Nach Abzug der Streitkräfte über nahm die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben -BlmA- das Gelände und 2013 nutzte eine Spedition die Fläche als Lager für Neuwagen. Kurzzeitig war geplant auf dem Gelände eine Teststrecke zu bauen, was jedoch wieder fallengelassen wurde da sich Anwohner über möglichen Lärm beschwerten. 2024 aber wurde preisgegeben, dass das japanische Unternehmen Nippon Telegraph and Telephone das Gelände in eines der größten Rechenzentren umzubauen plant.
Kaserne #6900 in Nierstein
Das 1973 erbaute rund 38 Meter hohe Gasturbinenkraftwerk war bis 2015 in Betrieb. Mit 55 Megawatt Leistung wurde es vom Kraftwerk Veltenheim ferngesteuert. Nach dem Kohleausstieg jedoch wurde der Nutzen unrentabel und laut Aussage der Stadtwerkesprecherin -nicht mehr systemrelevant-. Besitzer ist heute die Entwicklungsgesellschaft Gemeinschaftskraftwerk Veltheim, welche das Gelände zu Geld machen wollen.
Kraftwerk #3255 in Bielefeld
Das Waldstadion Bergammnsbusch war einst Hauptsitz des TC Friesenbruch 1902 e.V. Das erste Spiel dort war am 1.9.1946 gegen den SV Kray 04. 2023 jedoch zog der TCF um und ließ die knapp 80 Jahre lange Tradition des Sportplatzes zurück. Der Ort prägt die Sportgeschichte von Essen Friesenbruch, unter anderem auch weil der Verein als der -basisdemokratischste- gilt. Das heißt kurz das die Community jegliche Entschuldigungen des Clubs beeinflussen - bestimmen kann.
Fußballplatz #17530 in Essen
Ich war vorhin zufällig dran vorbei gefahren, hatte jedoch schon ein Ziel vor Augen und daher keine Zeit es mir genauer anzuschauen. Von außer war innen jedoch Licht erkennbar und auch Silhouetten von Personen was mir dann doch seltsam vorkam. Ich habe auch nochmal versucht Informationen über das Objekt herauszufinden aber bei keinen passenden Schlagwörtern irgendetwas handfestes finden können. Im Großen und Ganzen also sehr merkwürdig und mir persönlich nicht -Lost Place- genug. Ist aber nur meine persönliche Meinung, ob es jetzt einer ist oder nicht kann ich nicht 100 prozentig beurteilen.
Restaurant #16674 in Essen
Der alte Güterbahnhof Duisburg ist ein unter Denkmalschutz stehender Ort der Bahngeschichte des Ruhrgebiets. 1864 begann dort der Betrieb und die ersten Gebäude waren ein Empfangsgebäude, ein Lok- und Güterschuppen und weiter, ähnliche Gebauten. 1873 wurden dort auch Walz- und Stahlwerke erbaut und genutzt. Im Süden des gesamt 35 Hektar großen Areals fand man eine Eisenbahnwerkstatt inklusive Lokschuppen und Drehscheibe. Ab den 1920er Jahren wurde das Gelände erweitert und erhielt unter anderem Fabriken. Diese wurden jedoch wieder abgebaut, hauptsächlich auch nach Ende des Zweiten Weltkrieg. Ab 1945 wurde das Areal immer mehr und mehr abgebaut. Fabriken stillgelegt, Bahnhallen leergeräumt, Lager geleert. Jahrelang hatte es keinen Nutzen für das Gelände bis 2010 die bekannte Loveparade dort stattfand. Seither aber ist nichts Großartiges passiert. 2020 wurden mehrere Hallen, etc.. abgerissen. Einst ein belebter Umschlagplatz für Güter und wichtiger Rangierbahnhof mit Werkstätten, ist heute eine Brachlandschaft am Hauptbahnhof.
Eisenbahntunnel #6556 in Duisburg
Die ehemalige Pumpstation, mit dem Spitznamen -Mäuseturm-, diente den naheliegenden Firmen, Fabriken und Werken (darunter Thyssenkrupp und Mannesmann). Die Pumpe selbst befindet sich im Turm, die Wasserspeicher unterhalb. Der Betrieb vom Mäuseturm wurde eingestellt da mit der Zeit neuere, bessere und effektivere Pumpstationen direkt am Rhein erbaut worden sind.
Pumpstation #4499 in Duisburg
Das ehemalige Priesterseminar St. Ludgerus in Bochum Querenburg war die vorletzte Ausbildungsstätte der römisch-katholischen Kirche der Stadt Essen. Die erste war in Essen-Werden bevor diese nach Gründung der Ruhr-Universität-Bochum 1962 in das hier angegebene Gebäude umziehen mussten. (Der vorherige Standort in Werden wurde den Studierenden der Uni überlassen.) Da die Anwärterzahlen gesunken waren wurde das Seminar 2012 verlassen und kollidierte mit dem Kollegium Borromaeum. Der Standort in Bochum wurde daher überflüssig. Von 2013 bis 2015 diente es zwar als Wohnheim für Schüler der Bochumer Hochschulen und auch als Flüchtlingsheim, heute aber dient es keinem Nutzen. Für die Zukunft gibt es Ideen dort wieder Mals Wohnheime zu führen.
Priesterseminar #11316 in Bochum
Die Hympendahl-Brücke wurde von 1891 bis 1901 vom Dortmunder Brückenbauunternehmen C.H Jucho erbaut. Die Brücke ist 24m hoch und 4.5m breit. Der Standort wurde gewählt um die anfallende Schlacke aus den Öfen des Phoenix-West-Geländes und der Hermannshütte zur neuen Halde Hympendahl zu befördern. Zudem war die Brücke Teil der Rheinischen Eisenbahn welche Dortmund mit Düsseldorf verbindet. Schlacke sind Überreste welche bei der Kohleverbrennung entstehen.
Viadukt #17822 in Dortmund
Ein ehemaliges Wehrmachtsgelände welches 1939 zu einem Kriegsgefangenenlager umgebaut wurde. Nach Ende des Zweiten Weltkrieg wurde dort unter russischer Führung ein Internierungslager errichtet, bis 1950 eine Volkspolizei dort einzog. 1958 wurden dort erstmals Fernmeldekräfte der nationalen Volksarmee stationiert, bis 1990 nach Beendigung des West-Ost-Konflikts das Divisionsfernmeldebataillon 801 der Bundeswehr ihren Sitz in der Kaserne Fünfeichen erhielten. Nach einigen Umstrukturierung, Namensänderungen, etc.. wurde 2011 eine Bundeswehrstrukturreform umgesetzt. Das FmBtl801 hatten den letzten Einsatz im September 2015 als es das Gelände für Flüchtlinge umstrukturieren sollte. Das Gelände steht zwar leer und hat derzeit keine Verwendung, jedoch werden dort in Zukunft ein Wartungs- und Logistikzentrum für deutsche- und verbündete Panzer entstehen.
Kaserne Fünfeichen #17510 in Neubrandenburg
Die ehemalige Zeche und Kokswerk CWM. 1909 entstand die Zeche und 1957 kam das Kokswerk hinzu. Es war das größte Kokswerk des National Coal Board. Die Zeche hatte 1986 geschlossen, das Kokswerk 2002. Weshalb die Bezeichnung -Royal Mint- eingetragen ist weiß ich nicht. Die Royal Mint ist des Vereinigten Königreichs offizieller Münz-Hersteller und Präger. Es operierte vom Tower of London bevor dies nach Llantrisant umgezogen sind. Ich habe keinerlei Informationen darüber gefunden das die Royal Mint jemals in Beddau positioniert waren. Wenn also jemand mehr weiß würde es mich sehr freuen wenn die Person einen Kommentar o.Ä verfasst.
Royal Mint #17540 in Beddau
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