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Wollte es mir gerade angucken aber der Abriss ist schon in vollem Gange. Denke auch mal das es jetzt endgültig zu Ende ist. Bild wird hochgeladen.
Fachgeschäft #10926 in Wülfrath
Der Luftwaffenstützpunkt Haapsalu (estnisch. Haapsalu lennuväli) wurde 1939 von den Sowjets erbaut und diente als Stützpunkt für Abfangjäger. Hier stationiert war das 425 Jagdfliegerregiment der estnischen Luftverteidigungskräfte. Nach Abzug der Sowjetarmee in den frühen 1990ern jedoch ist der Flugplatz verlassen und wird nur noch gelegentlich für Militärflüge genutzt. Die Basis befindet sich rund 4km südwestlich der Stadt Haapsalu.
Militärflughafen #18672 in Kiltsi
Suurküla auf der Insel Suur-Pakri im finnischen Meerbusen war bis zum zweiten Weltkrieg die größte Stadt der Insel. Im Herbst 1939 eroberte die Sowjetunion die Insel was zur Evakuierung der Einwohner führte. Da diese aus hauptsächlich Bauern bestand, versuchten sie noch während des Krieges wieder in ihre Häuser zurückzukehren. Die Soldaten der Roten Armee jedoch ließen dies nicht zu und 1944 mussten einige der früheren Einwohner wieder mals fliehen. Noch bis 1991 nutzten Soldaten die Insel als Stützpunkt. Erst der Zerfall der Sowjetunion führte zu einem vollständigen Ruhestand im Dorf, und auf der Insel. Heutzutage liegt das Gebiet unter Denkmalschutz.
Dorf Suurküla #18675 in Paldiski
Der Hafen von Aral (Арал) wurde wie viele weitere Hafen am Aralsee mit der Zeit Opfer des zurückweichenden Wasserspiegel. Der Aralsee war einst mit durchschnittlich 60 Metern Tiefe wichtig für die Fischerei, den Handel und ein beliebtes Ausflugsziel bevor dieser in den 1980- und 90ern dem Wasser für Projekte der Sowjetunion entzogen wurde. Etwas bekanntere Bewässerungsprojekte sind zB die künstliche Insel Vozrozhdeniya (Возрождения) (welche auch hier als LP markiert ist) wie auch die Bewässerung riesiger landwirtschaftlich genutzter Felder rund um die Region von Kyzylorda (Кызылорда). Das Abzweigen von Wasser führte also immer mehr dazu, dass der See trockener wurde, an Volumen verlor und auch den Fischfang- wie Handel an den örtlichen Häfen erschwert. Heutzutage ist der See durchschnittlich nur noch 15 Meter tief und Städte die diesen einst notwendig hatten kämpfen heute um jeden möglichen Tropfen. Der Hafen in Aral (Арал) ist Zeuge des schweren Schicksals zugeführt durch Projekte den See für Landwirtschaft- politische und militärische Zwecke auszunutzen und dem wichtigen Grundstoff zu entziehen.
Aral Harbour #18539 in Aral
Die -United Crushers- -oft flasch geschrieben Crashers- waren in den 1920er erbaute Getreidesilos mit einer Gesamtkapazität von 7 Millionen Scheffel. Dort wurde Getreide gelagert, gemahlen und frisch für den Verkauf gemacht. In den 1970ern jedoch wurden die Silos dicht gemacht. Es war schwer neuen Nutzen für das riesige Komplex zu finden und auch Urbexer wie Graffito-Künstler führten dazu, dass der Ort eher weniger attraktiv für potentielle Käufer wurde. Den Namen -United Crushers- erhielt er übrigens durch einen Schriftzug welcher in den frühen 2000ern gesprüht worden ist.
United Crashers Silos #18582 in Minneapolis
Das Hachijo Oriental Resort liegt rund 300km südlich des Stadtzentrums von Tokio auf den Izu Inseln. Es wurde 1963 erbaut und war zu seiner Zeit das größte Hotel auf Japanischem Boden. Mit 14 Stockwerken, von 250 Räumen 88 Gästezimmer, einem Pool, einer Bar und sogar einer eigenen Bühne war es ein großer Schritt für Japan in die Richtung des Massentourismus nach dem Zweiten Weltkrieg. Da einige Inseln in der Region noch Teil der USA waren, erhoffte sich die Regierung daher also das auch der Westen einen Schritt näher kommt. Mit rund 100M USD$ Kosten für den Bau und dem immensen Ausmaß an Angeboten wurde es auch -das Hawaii Japans- genannt. Doch der Erfolg hielt nicht lang und nach einem Wandel in der Tourismusbranche wurden die Zimmer immer leerer, die Pools weniger besetzt, und einst volle Restaurants und Bars waren nur noch ein Phänomen der Vergangenheit. 2006 wurden die Türen des Hachijo Oriental Resort geschlossen und die einzigen Besucher sind Urbexer. Noch heute prägt das gigantische Gebäude Eindrücke in die Geschichte des Tourismus aber auch des traurigen Ende und des Zerfalls.
Hachijo Oriental Resort #17767 in Tokio
Das -eyesore building- auch bekannt als -The Conshie- wurde 1969 als College of Commerce eröffnet und bis 2011 als College Dundee weitergeführt. Das Conshie war ein beliebter Ort für Studierende aber auch Arbeiter jeglicher Art mit Büchereien, Gemeinschaftsräumen und Sportanlagen war es Heim für tausende Ansässige. 2011 jedoch wurde das College Gebäude verlassen. Seither gab es 2015 und 2018 Überlegungen das Gelände in Appartements umzubauen doch auch Scodd Ltd., derzeitiger Besitzer, haben bis heute noch nichts am früheren College Gebäude geändert oder getan. Unerwünschte Besucher brechen seit Jahren in das Gebäude ein, vandalieren oder feiern dort Feten welches dazu führt das Scodd Ltd. jährlich viel Geld zahlen um neue Zäune aufzustellen oder Barrikaden zu bauen. Dieses Geld fehlt also schlussendlich um einen tatsächlichen Umbau zu ermöglichen. Das Conshie welches einst ein beliebter Ort und Treffpunkt Menschen aller Art war ist heute nur noch ein Einblick der Geschichte des Schul- und Bildungsleben in Dundee.
Old College #18502 in Dundee
War heute nochmal dort. Eingang immernoch super einfach am Lidl-Parkplatz durch ein Fenster. Gab auch keinerlei Probleme und habe sogar Ecken entdeckt die ich bei meinen früheren Besuchen nicht gefunden hatte. Es waren noch eine andere Gruppe vor Ort welche entspannt war und beim Verlassen sind nochmal 2 freundliche Urbexer entgegengekommen. Im Großen und Ganzen also immernoch ein lockerer LP, relativ belebt und vor dem Abriss noch ein Besuch wert.
Fabrik #1384 in Wuppertal
Die ehemalige Aluminium Fabrik in Lozovac, Šibenik. Gegründet wurde sie in den 1930er Jahren und musste in den späten 1990er Jahren aufgrund von finanzieller Schwierigkeiten und einem Wandel im Aluminiummarkt schließen. Büroräume, Öfen, Lagerräume, und Aufenthaltsräume die einst von hunderten von Leuten benutzt worden sind stehen heute dort, einsam und dem Zerfall überlassen. Schadstoffe wie Metalle gerieten nach der Schließung in die Natur. Bemühungen zur Renovierung wurden zwar unternommen doch sind diese sehr kostspielig und gehen nur sehr langsam voran.
Fabrik #16769 in Grad Šibenik
Die Šepurine-Militärkaserne in Zaton wurde während der 1960er Jahren erstmals von der Jugoslawischen Volksarmee als Ausbildungszentrum für Flugabwehr- und Raketensysteme genutzt. Während des Balkankrieg, und der 1991 folgenden Schlacht zur Unabhängigkeit Kroatiens, wurde der Stützpunkt von der Kroatischen Nationalgarde gestürzt und übernommen. Von 1991 bis 2008 nutzte die Kroatische Armee das Gelände bevor das Verteidigungsministerium den Standort aufgab. Seither gab es Pläne und Vorstellungen für weiteren Nutzen des Areals doch keiner dieser wurden bislang umgesetzt. Gelegentlich werden dort Übungen für Helikopter durchgeführt.
Flughafen Gelände #6356 in Zaton
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