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Schöner LP. Man kann den Haupteingang östlich in der Mitte des Geländes nutzen. Es gibt aber auch allerhand Löcher im Zaun. Es stehen noch etliche Gebäude, die alle begehbar, aber fast komplett leergeräumt sind. Die Bunkeranlagen befinden sich am Ende des Weges in nördlicher Richtung, überhaupt nicht zu verfehlen! Für LP-Fans ist das Kasernengelände wahrscheinlich nicht wirklich spannend. Wir sind aber immer auch auf der Suche nach Graffiti und haben viele schöne Pieces gefunden. Die meisten davon waren außen an den Gebäuden zu finden. Innen war so gut wie nix, es gibt also auch hier noch massig weiße Wände.
Kaserne #2149 in Fürstenberg/Havel
Total demoliert. Nix weiter zu sehen. Ist man auf dem Gelände ( direkt über die Hafenstraße), kann man unter mindestens drei Eingängen wählen.
Wohnheim #4029 in Brandenburg an der Havel
Wir waren heute vor Ort, kamen vom Wald her. Erst ganz zum Schluss fiel uns auf, dass direkt daneben ein Einfamilienhaus steht. Die bereits erwähnten Patientenunterlagen sind noch immer vor Ort. Wahnsinn, dass so etwas möglich ist! Es gibt einige technische Anlagen, paar Ostdevotionalien (Flaschen, Kartons) und ein paar nette Graffitis zu sehen. Es gibt auf jeden Fall noch etliche weiße Wände, die Farbe vertragen könnten.
Ferienlager #2541 in Neuruppin
Ich war heute vor Ort. Es ist keine Reise wert. Es ist sehr weitläufig und auch unwegsam, die Häuser und Hallen sind durch das Gestrüpp und die Bäume kaum zu sehen. Gut, dass es Satellitenaufnahmen gibt. Ich habe weder Einrichtung etc. und kaum Graffiti gesehen.
Kaserne #2953 in Neuruppin
Heute kein Hineinkommen möglich, da zu viel Publikumsverkehr.
Pickel&quot #16782 in Potsdam
Heute vor Ort gewesen. Auf dem Gelände sind an der Rückseite zwei kleinere Gebäude. Hinter diesen befindet sich eine Möglichkeit auf das Grundstück zu gelangen. An sich gut umzäunt, aber genau hinter diesen zwei Gebäuden befindet sich eine Art Durchgang/Zaunlücke. Direkt vor dem alten Landtag standen heute diverse Baufahrzeuge und etliche Bauarbeiter waren zugange. Es war leider nicht möglich, an das Gebäude heran- oder hineinzukommen. Würde mich interessieren, wenn jemand doch noch eine Möglichkeit findet, in das Gebäude hineinzukommen.
Landtag #6796 in Potsdam
Wir waren Mitte September dort bzw. haben es zumindest versucht. Wir sind rechts vom Gebäudeensemble auf das Gelände gegangen und über ein großes Zaunteil, das sich gut als Leiter eignete, in den ersten Stock durch ein Fenster hineingeklettert. Dort gelangten wir erst in einiger Dunkelheit und dann über ein Wandloch im Treppenhaus in den alten Gebäudeteil. Als wir endlich anfangen wollten zu fotografieren, haben wir einen Alarm ausgelöst. Eigentlich hätten wir wegen der herumliegenden neuen Kabel vorgewarnt sein müssen... Wir sind dann schnell vom Gelände runtergegangen und haben dabei noch einen weiteren Alarm ausgelöst. Kameras hatten wir keine gesehen. Wir wissen nicht, ob die Security kam, da wir uns rasch entfernten. Die Straße bzw. die Gebäude waren, für unseren Geschmack, zu gut einsehbar. Das was wir gesehen haben, hat Lust auf mehr gemacht. Wir würden es gerne noch einmal probieren.
Fabrik #1701 in Chemnitz
Man kann aus allen vier Himmelsrichtungen auf das Gelände fahren. Wir sind von der westlichen Seite der Straße „Bahntechnikerring“ gekommen. Achtung: Während der 2 Stunden, die wir uns dort aufhielten, fuhr mehrmals eine Betriebslok über das Gelände! Rechterhand liegt eine mittelgroße Halle (mit viel Baumüll/Schrott und einigen Kunstwerken). Links von den Gleisen befinden sich mehrer sehr interessante Gebäude, die zur Gießerei gehörten. Es gibt imposante Räumlichkeiten: große und sehr große Hallen, fast alles ist mindestens zweistöckig. Im mittleren Teil sind insbesondere die herumliegenden alten roten Holzgussformen und die Regale, in denen sie wohl aufbewahrt wurden, sehr eindrucksvoll. Irre, wie haltbar diese Formen sind, wenn man bedenkt, wie lange die schon Wind und Wetter ausgesetzt sind. Einige Dächer/Böden sind (teilweise) eingestürzt, um diese also besser einen Bogen machen. Wir finden, dass es ein toller Spot ist. Streetart- und Graffitifans sollten hier definitiv auch mal vorbeischauen, denn es scheint eine sehr interessante Szene dort zu geben.
Gießerei #6196 in Brandenburg an der Havel
Wenn man von Westen kommt, befindet sich das Gelände auf der rechten Seite. Weiter hinten auf der linken Seite befindet sich eine Montessorischule. Leider ist alles gut umzäunt und auf den ersten Blick ist kein leichtes Reinkommen möglich. Wir sind durch ein großes Loch im Zaun hineingekommen, das genau dort war, wo die ersten Autos der Schule parkten. Dann sind wir schnell weiter aufs Gelände geflitzt, um aus dem Sichtbereich der Straße zu verschwinden. Achtung, auf dem Gelände fahren Kastenwagen und Autos umher! Wir konnten nicht erkennen, ob es sich um Security-Mitarbeiter oder andere Firmenangestellte handelte. Die Autos haben uns aber mehrmals einen Schrecken eingejagt, da wir uns schlecht verstecken konnten. Viele Gebäude sind gut mit Gittern gesichert, sodass man erst die Lücken finden musste. Und zwischendurch mussten wir sogar um plötzlich auftauchende Zäune herumlaufen. Schaut am nach frischen Reifenspuren auf dem Boden, um einschätzen zu können, wo ihr langlauft. Es gibt etliche Gebäude, die fast alle begehbar sind. Man muss nur die entsprechenden Löcher bzw. Eingänge finden und hineinklettern können. Auch hier haben wir einige schöne Motive der Graffitikunst entdeckt. Der Ausflug lohnt sich. Das Gelände auf der anderen Straßenseite fanden wir allerdings etwas entspannter.
Militär #1608 in Königs Wusterhausen
Der Eintrag auf der Karte ist nicht korrekt. Wenn man von Westen kommt, befindet sich das „Objekt” vor der Montessorischule. Wir sind links vom Eingang durch ein Loch im Zaun auf das Gelände gelangt. Es handelt sich um mehrere Gebäude, darunter Hallen und sehr große Räume bzw. Säle sowie einzelne kleine Häuschen und ein großes, mehrgeschossiges Gebäude mit vielen einzelnen Zimmern. Einige der Räumlichkeiten sind brandbelastet und teilweise (stark) verfallen. Es gibt auch viel Glasbruch, aber alles ist gut begehbar. Für Graffitifans gibt es etliche groß- und kleinformatige Fotomotive. Mehrmaliges Kommen lohnt sich, da viele Werke häufiger "erneuert/übermalt" werden. Außer Schüler*innen und anderen LP-Anhänger*innen ist uns niemand begegnet. Lasst euch nicht davon abschrecken, dass man immer hört, das Schulgelände sei tatsächlich nebenan.
NVA Nachrichtenbrigade #2573 in Königs Wusterhausen
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