Bis Juni 2019 wurde der Stahnsdorfer Hof als Traditionsgaststätte mit deutscher Küche betrieben. Die letzten Betreiber waren Martina Köthur und Thorsten Poredda, die das Restaurant zehn Jahre lang führten. Das Restaurant war bekannt für seine Schnitzel und galt zur DDR-Zeit als eine der bestbesuchten Kulturstätten der Region.
Im Juni 2019 schloss die Gaststätte, nachdem sich die Betreiber nicht mit dem Vermieter über neue Mietkonditionen einigen konnten. Ein weiterer Grund war der Wunsch der Betreiberfamilie, mehr Zeit für ihre fünfjährige Tochter zu haben. Die baulichen Mängel des alten Gebäudes und die damit verbundenen Investitionskosten waren ebenfalls ein entscheidender Faktor.
Seit der Schließung 2019 steht der Stahnsdorfer Hof leer und ist nach Angaben der Eigentümer in seinem jetzigen Zustand nicht für die Nutzung einer Gastronomie geeignet. Das Gebäude ist "eher unansehnlich" geworden, und eine Sanierung gilt für die Eigentümer als wirtschaftlich nicht realisierbar.
Leider aktuell alles zu. Haben jede Tür gerüttelt. Hinten ist ein Fenster scheinbar neu zugeschraubt worden. Scherben liegen noch. Man kann nicht immer Gewinnen.
Dieses interessante Gasthaus entdeckten wir auf dem weg zu einer anderen Location, Zugang an der Rückseite. Sind aber nicht rein da zuviel Leute zu der Zeit dort unterwegs waren.
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