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Am 25.04.2026 mussten wir über eine teilweise demontierte Treppe nach oben klettern, doch der Zugang erwies sich über den oberen Flügel eines der Fenster als deutlich einfacher – daher lohnt es sich, diese zuerst zu überprüfen. Ein mögliches Vorhandensein der Polizei zu Übungszwecken wird durch gefundene Übungsmunition bestätigt.
Himmelspagode #18126 in Hohen Neuendorf
Am 25.04.2026 wurden keinerlei Überwachungskameras entdeckt. Im großen Haus wirken die Baumaterialien relativ frisch. Auf der Rückseite des Hauses befindet sich ein Anbau mit zahlreichen Gegenständen, der schon seit Langem verlassen aussieht. Tiefer in Richtung Wald gibt es Schuppen, Metallcontainer und sogar einen Pferdestall – ehrlich gesagt gibt es dort jedoch nicht besonders viel Sehenswertes.
Herrenhaus/ Villa #16021 in Oranienburg
Wir sind über einen Baum auf die Garagendächer geklettert. Von dort aus gelangten wir durch ein Fenster ins Gebäude. Jemand hatte freundlicherweise ein Seil am Fenster befestigt, um den Abstieg zu erleichtern, und wir machten zusätzlich Knoten hinein, damit es noch einfacher wurde. Diese ganze Akrobatik stellte sich jedoch als unnötig heraus, da der Eingang zum Bunker etwas nördlich des Gebäudes offen stand. Das Gebäude selbst ist ziemlich interessant zur Erkundung, besonders wenn man den Besuch mit dem Bunker kombiniert, der etwa fünf Gehminuten nördlich liegt.
Haus #3992 in Bernau
Hier werden offizielle Führungen durchgeführt, und auf dem Gelände sind Kameras installiert. Für eine freie Erkundung gibt es in der Nähe das Gelände Maybach II – allerdings ist der Zustand der Bunker dort ziemlich schlecht.
Bunkeranlage Maybach 1 #16936 in Zossen
Ein großartiger, atmosphärischer Ort. Das Krankenhaus beeindruckt durch seine Größe und besondere Atmosphäre, auch wenn das Gebäude insgesamt leer steht. Dennoch findet man dort sowjetische Plakate und andere Motive. Wir haben es geschafft, uns alles anzusehen, bevor der Sicherheitsdienst eintraf – vermutlich aufgrund eines Alarms von einer Kamera. Die Kameras selbst haben wir nicht gesehen, aber es befand sich noch eine weitere Gruppe von Personen auf dem Gelände, möglicherweise sind sie ins Blickfeld der Kameras geraten.
Militär #619 in Jüterbog
Ich war heute an diesem Ort – dem Grundstück nach zu urteilen wurde das Haus vor Kurzem abgerissen.
Haus #17515 in Frankfurt (Oder)
In den Hangar südlich der Straße gelangt man mit ein wenig Mühe; versuchen Sie jedoch nicht, die Tür zu öffnen, die sich im Tunnel hinter dem schmalen Durchgang befindet – sie ist von der Rückseite her angeschweißt. Auch der Schießstand lässt sich besichtigen. Insgesamt ein lohnenswerter Ort! Die Schießbahn mit zahlreichen, meterhohen Geschossfangwänden war in der Vergangenheit Teil eines der bedeutendsten Militärgelände im 20. Jahrhundert in Deutschland. Ursprünglich für die preußische Infanterie-Schießschule im Kaiserreich angelegt, war der Schießplatz im II. Weltkrieg Teil des Geländes des Oberkommandos der Wehrmacht und gehörte von 1953 bis 1994 zum Hauptquartier der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD). Seit über 25 Jahren ungenutzt und friedlich im Wald gelegen, erobert sich langsam die Vegetation das Areal zurück. Der Komplex ist in die Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragen. Eine moderne Ruine und Mahnmal der konventionellen Militär- und Kriegsausbildung im letzten Jahrhundert.
Schießstände #17541 in Zossen
Es wäre nicht schlecht, wenn die Aktionen der Moderatoren besser koordiniert würden. Zuerst wird der Ort mit allen Kommentaren und Fotos gelöscht, und jetzt wird er wieder hinzugefügt. An dieser Stelle befanden sich einst die Ho-Chi-Minh-Kaserne der Grenztruppen der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA), Unterkünfte für Geflüchtete sowie einige Gewerbebetriebe. Derzeit ist bekannt, dass das Gelände bis 2030 oder früher bebaut werden soll. Es wird berichtet, dass dort gelegentlich Sicherheitsdienst unterwegs ist. Außerdem wird in der Nähe gerade eine neue Feuerwache gebaut – nach deutschen Maßstäben recht aktiv –, diesen Bereich sollte man besser meiden. Aus historischer Sicht gibt es dort kaum etwas zu sehen: alles ist in sehr schlechtem Zustand, verfallen und mit Graffiti übersät.
Kaserne #17728 in Berlin
Wahrscheinlich gehörten dieses alte Mehrfamilienhaus und das Grundstück zu den umliegenden Fabriken. Das Haus selbst ist ziemlich leer, ebenso wie die Nebengebäude, auch wenn es ein paar interessante Ecken gibt. Extra hierher zu fahren lohnt sich nicht, aber wenn man in der Nähe vorbeikommt, kann man ruhig einen Blick hineinwerfen.
Mehrfamilienhaus #17734 in Rüdersdorf bei Berlin
Ein leichter Zugang zum Gelände ist vom Wald aus in Richtung des Kindergartens möglich. Allerdings kann ich nicht sagen, dass der Ort besonders beeindruckend wäre – eigens deswegen hierherzufahren lohnt sich sicherlich nicht. Es ist fraglich, ob er tatsächlich seit Zeiten der DDR verlassen ist; ich würde eher sagen, dass er wahrscheinlich erst um das Jahr 2010 aufgegeben wurde.
Kindergarten #17103 in Brück
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